WDR5 Scala

am 27. Juli 2016

Das Kulturmagazin des WDR5 nimmt Minigolf Paradiso professionell auseinander und macht einen Befund, der mich sehr glücklich macht: Alexandra Tobor ist eine leidenschaftliche Fabuliererin. Ihre Lust am Erzählen, ihr Sprachwitz und ihr Händchen für das leicht Groteske tragen die 250 Seiten des Romans mühelos. (…) Das Buch ist lustig, leichtfüßig und voller eigensinniger Figuren, und damit genau das Richtige für den Sommer.

Hier kann man den ganzen Beitrag nachhören.

Zu Gast im polnischen Radio / WDR Funkhaus Europa

am 27. Juli 2016

Im Gespräch mit Maciej Wisniewski erkläre ich u.a., warum ich weder eine polnische, noch eine deutsche, sondern eine migrantische Identität mein eigen nenne. Alles auf Polnisch!

Hier kann man sich den Beitrag anhören.

Die Süddeutsche

am 20. Juli 2016

Taschenbücher haben es in der Regel nicht leicht im Feuilleton, umso mehr freut es mich, dass „Minigolf Paradiso“ im Literaturteil meiner Lieblingstageszeitung lobende Erwähnung fand.

„Erzählt in einer wunderbar rotzigen, sarkastischen Sprache, fern jeder Heimattümelei oder Aussiedlerromantik.“

Hier das ganze flotte Textchen (Spoiler-Warnung!)

Interview mit Rowohlt.de

am 22. Juni 2016

Im Interview mit Rowohlt verrate ich, wie viel eigenes Leben in „Minigolf Paradiso“ steckt, wie ich zum Label „Migrationsliteratur“ stehe und warum auch Unterhaltung etwas bewirken kann.

alexandra-tobor-das-interview

Hier geht’s zum Interview!

NDR Kultur empfiehlt

am 22. Juni 2016

Im NDR war neulich ein wunderbarer Beitrag über „Minigolf Paradiso“ zu hören.

Der rotzige Ton, in dem die junge Außenseiterin von ihrem wenig glücklichen Leben erzählt, erinnert an den „Fänger im Roggen“ oder auch „Tschick“ und nimmt einen sofort für sie ein. (…) Ein zauberhaftes Buch, nicht nur für Jugendliche, und eine Liebeserklärung an Polen! 

Hier kann man sich den Beitrag komplett anhören.